Timeline

NEUES VON DER ENERGIE CHARTA

Am 26. September 2011 haben Solar Impulse und swisscleantech gemeinsam die Energie Charta verfasst und sie allen Kandidatinnen und Kandidaten der nationalen Wahlen zur Unterschrift empfohlen.

Mehr als 500 Kandidatinnen und Kandidaten (das entspricht 15% der Kandidierenden) aus allen Parteien haben sie unterzeichnet, um sich nach ihrer Wahl persönlich für Massnahmen zur Weiterentwicklung der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien einzusetzen.

Nach den Wahlen zeigt sich nun, dass 30% der Gewählten die Energie Charta unterzeichnet haben. Wir schliessen daraus, dass Kandidierende, die unterzeichnet haben, ihre Wahlchance verdoppeln konnten :).  Damit zeigt sich, dass Fragen rund um die erneuerbaren Energien ein zentrales Anliegen der Wählerinnen und Wähler sind!

Aufgrund zahlreicher Anfragen von Parlamentarierinnen und Parlamentarier, die sich mit diesen Fragen befasst haben und die Charta jetzt unterzeichnen wollen, setzen wir die Unterschriftenaktion fort. Wir möchten damit Politikerinnen und Politiker ermutigen, Energiefragen unabhängig von Parteigrenzen anzupacken. Mit ihrer Unterschrift engagieren sie sich persönlich für Massnahmen, um klar definierte Ziele zu erreichen:

  • Im Bereich der Energieeffizienz: Schaffung von gesetzlichen Rahmenbedingungen, die der Schweiz erlauben, ihren Verbrauch an fossilen Energien bis 2034 um wenigstens 40% und bis 2050 um 70% zu reduzieren
  • Im Bereich der erneuerbaren Energien: Bis 2020 sollen mindestens 30% und bis 2050 70% des Gesamtenergieverbrauchs aus erneuerbaren Quellen produziert werden

Unser Ziel: Über 50% der Parlamentarierinnen und Parlamentarier unterzeichnen die Charta!

Die regelmässig aktualisierte Liste der Unterzeichnenden ist einsehbar unter folgendem Link.

Mehr als 500 Kandidatinnen und Kandidaten (das entspricht 15% der Kandidierenden) aus allen Parteien haben sie unterzeichnet, um sich nach ihrer Wahl persönlich für Massnahmen zur Weiterentwicklung der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien einzusetzen.

Nach den Wahlen zeigt sich nun, dass 30% der Gewählten ...



Mehr Inhalt Laden